Die konsequente Umsetzung des Institutionellen Schutzkonzeptes sowie sicheres Agieren im Verdachtsfall sind Führungsaufgaben und sichern neben geschützten Einrichtungen auch eine positive Wahrnehmung der Nutzer:innen.
Ziel des Seminars ist die Klärung, wie wir als Caritas professionell fachliches Handeln im Umgang mit den uns anvertrauten Menschen sicherstellen und dabei notwendige Führungsaufgaben gerecht werden.
Folgendes Programm erwartet Sie:
8:30 Uhr Ankommen und Stehkaffee
9:00 Uhr Begrüßung durch die Veranstalter
9:15 Uhr Input: Vorgaben zu Prävention/Intervention und Arbeitsschutz in kirchlichen Diensten mit Betrachtung der verschiedenen Zielgruppen "Minderjährige, schutz- und hilfebedürftige Erwachsene - Von wem reden wir eigentlich?"
10:30 Uhr Pause
11:00 Uhr Kurzer Einblick in das Theoriemodell des "Institutionellen Schutzkonzeptes" mit einem Exkurs auf die Frage der Intervention, dem Umgang mit irritierten Systemen und der nachhaltigen Aufarbeitung
im Anschluss: Arbeit in Kleingruppen
12:30 Uhr Mittagspause
13:30 Uhr Input: Gewaltschutz als Qualitätsmerkmal. Welche Motivation steht hinter dem Anliegen des "menschenfreundlichen Handelns"? Die Schaffung einer Kultur der Achtsamkeit und das Setzen von Grenzen bei vermuteter oder erkannter Gewalt braucht eine deutliche Botschaft nach innen und außen.
14:15 Uhr "Caféhaus Schutzkonzept" Woran erkennen wir, dass ein Schutzkonzept vorhanden, praktikabel und praxiserprobt ist? Was sind Gelingensbedingungen, wo hängt es? Was brauchen wir noch?
15:00 Uhr Kaffeepause
15:15 Uhr Zusammentragen der Ergebnisse im Plenum
16:00 Uhr Ende
Zielgruppe
Leitungsverantwortliche in Diensten und Einrichtungen der Caritas und deren korporativen Mitgliedern
Max. Teilnehmerzahl
15
Kosten
180,00 Euro
Veranstaltungsnummer
PI26_01