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Hospiz

In Würde sterben

dem Patienten die Hand reichen und da sein, das ist wichtigOft ist es nur eine haltende Hand, die Not tut

Der Mensch in seiner Ganzheitlichkeit und seiner Individualität steht hierbei im Mittelpunkt.
"Das Sterben eines Menschen bleibt als wichtige Erinnerung zurück bei denen, die weiterleben. Aus Rücksicht auf sie, aber auch aus Rücksicht auf den Sterbenden, ist es unsere Aufgabe, einerseits zu wissen, was Schmerz und Leiden verursacht, andererseits zu wissen, wie wir diese Beschwerden effektiv behandeln können. Was immer in den letzten Stunden eines Menschen geschieht, kann viele bestehende Wunden heilen, es kann aber auch als unerträgliche Erinnerung verbleiben, die den Weg durch die Trauer verhindert" (Cicely Saunders).

In diesem Zitat werden die Aufgaben beschrieben, denen sich die Mitarbeitenden der ambulanten und stationären Hospizdienste verpflichtet sehen.

Immer mehr Anfragen nach allgemeiner und spezialisierter Hospiz- und Palliativversorgung, nach Angeboten zur Trauerbegleitung, Beratung und Fortbildung zeigen, dass es einen zunehmenden Bedarf bei den Menschen gibt. In vielen Fällen sind die Hospizinitiativen kirchlich verwurzelt ökumenisch organisiert und werden durch Caritas und Diakonie unterstützt.

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Arbeitshilfe "Leitgedanken zur Sterbebegleitung"

in katholischen Alten- und Pflegeheimen in der Diözese Mainz